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Mein Winter-Klavierbuch

Mein Winter-Klavierbuch

Klappentext:

Ich kann schon Klavier spielen! Mit diesem Buch können die Kleinsten viele Winter-, Advents- und Weihnachtslieder zum Klingen bringen. Die Farben der Noten entsprechen den Farben auf den Tasten. Einfach die farbigen Punkte auf den Tasten drücken und spielen! Folgende Lieder sind im Buch enthalten: A, a, a, der Winter, der ist da; Ich geh mit meiner Laterne; In meinem kleinen Apfel; Juchhe, der erste Schnee; Backe, backe Kuchen; Süßer die Glocken nie klingen; Schneeflöckchen, Weißröckchen; Twinkle, twinkle, little star; Vom Himmel hoch; Hei, lustig, ihr Kinder, vorbei ist der Winter.

  

Meine Meinung:

Dieses Kinderbuch ist wie ein Überraschungsei, es enthält 3 Dinge – Bilder, Texte und 1 Musikinstrument. Speziell ist das Thema der Winter. Das sieht man auch auf dem malerischen Cover.

Die Seiten sind fest, die letzte Seite ist sehr dick, darin befindet sich die Technik. Gleichzeitig ist die letzte Seite auch verlängert, denn es stellt ein Klavier mit Tasten dar. Auf den Tasten gibt es bunte Punkte. Auf der Rückseite gibt es einen An-und Ausschalter dafür.

Man muss etwas drücken auf den Tasten, aber es ist ja auch ein Buch und kein richtiges Klavier.

Wenn man das Buch aufschlägt, sieht man Doppelseiten. Sie gehören zusammen. Auf einer Seite werden Illustrationen abgebildet, sie geben eine Anschauung auf den Text wieder. Die bunten Bilder sind wirklich sehr schön.

Auf der anderen Seite sieht man den Text und die Noten. Der Rand ist jeweils bunt umringt, aber es gibt auch kleine bunte Bilder auf dieser Seite.

Die Noten sind mit einem bunten Punkt abgesetzt. Jede Note hat eine andere Farbe, sodass man keine Kenntnis der Musiknoten besitzen muss. Wichtig ist einfach die Freude am Musizieren, denn das kann man mit diesem Buch. Man drückt einfach auf den entsprechenden farbigen Punkt auf der Tastatur und ein Ton erklingt. Wenn man die Farben der Noten auf den Farben der Tasten hintereinander drückt, erklingt die Melodie. Es sind bekannte Lieder, sodass kleine Kinder diese Lieder auch kennen müssten. Durch den Text kann man die Lieder auch mitsingen. Natürlich ist der Fantasie auch keine Grenze gesetzt, wenn man einfach wild darauf losspielt. Nur so kann man ein Gefühl für Töne bekommen.

Ich finde das ist eine tolle Sache, denn die Kinder lernen den Umgang mit einem Instrument. Durch die bunten Illustrationen macht es noch einen sehr schönen Eindruck. Alles auf kindgerechter Art, denn Musik soll ja Spaß machen, überhaupt wenn man zusammen musiziert.

Von mir bekommt dieses Kinderbuch 5 Sterne. Ich empfehle es gern weiter.

 

Fazit:

Ein Klavier zum sich einprägen, denn die bunten Punkte auf der Tastatur sorgen dafür. Dazu farbenfrohe Illustrationen, bekannte Lieder und alles sehr kindgerecht. Großartig!

 

5 Sterne

 

Hier kann man im Buch blättern:

https://www.arsedition.de/produkte/detail/produkt/mein-winter-klavierbuch-7757/

 

Verlag: arsEdition

14,99 € [D]

Erschienen am 22.09.2017

Pappebuch, 22 Seiten

245 mm x 245 mm

ISBN: 978-3-8458-2303-4

Ab 3 Jahren

 

Autorin: Marlis Scharff-Kniemeyer wurde 1949 geboren. Sie studierte Fotografie und arbeitete einige Jahre als Fotografin in der Schweiz und auch in Deutschland. Den Wunsch, ihre Umwelt auch illustrativ einzufangen, erfüllte sie sich durch ein Grafikstudium. Seit 1984 illustriert sie viele Kinderbücher und lebt heute in Frankfurt am Main.

Link: https://www.arsedition.de/

 

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Die kleine Mondfee singt die schönsten Schlaflieder

Die kleine Mondfee singt die schönsten Schlaflieder

Klappentext:

Die kleine Mondfee singt in dieser Schlummergeschichte 5 wundervolle Gutenachtlieder für alle kleinen Träumer. So fällt das Zubettgehen gar nicht schwer! Wer hat die schönsten Schäfchen? Schlaf, Kindchen, schlaf Stille, stille, kein Geräusch gemacht Schlaf, mein kleines Mäuschen Das Mondfee-Lied Soundbuch mit Glitzer und Glitzersoundleiste.

 

Meine Meinung:

Das ist ein Bilderbuch für die Kleinsten. Die Seiten sind fest und sehr stabil. Erzählt wird die Geschichte von der Mondfee, die auf Reisen geht und nach schaut, wer alles schon schläft.

Das Ereignis wird jeweils auf einer Doppelseite dargestellt. Zum einen das kurze Geschehen, desgleichen der Liedtext der Strophe.

Wenn man auf der Soundleiste das jeweilige Bild drückt, hört man das Lied. Die Stimme des Mädchens ist glockenhell, sodass man denken kann, da singt wirklich eine Fee. Insgesamt sind es fünf Doppelseiten mit jeweils einer Strophe eines Schlafliedes.

Unterlegt ist alles mit schönen bunten Bildern. Anhand der Noten und des Textes kann man die Strophe selbst singen.

Anhand des malerischen Covers kann man schon erkennen, dass es um Schlaflieder geht. Ebenfalls weist das Titelbild und die Soundleiste Glitzereffekte auf.

Das Buch ist ab 24 Monate vorgesehen. Aber ich finde, dass man das Buch schon eher verwenden kann.

Lieder und Geschichten gehören einfach von klein an dazu.

 

Fazit:

Ein schönes Bilderbuch mit einer Gutenachtgeschichte und Schlaflieder. Dabei können die Kinder sehen und gleichzeitig hören.

Schöne bunte Illustrationen, kurzer Text und gleichzeitig Musik.

 

5 Sterne

 

Auf der Homepage könnt ihr ein Blick in das Buch werfen:

https://www.spiegelburg-shop.de/produkt/62314/die-kleine-mondfee-singt-die-schoensten-schlaflieder/

 

Verlag: Coppenrath Verlag

ab 24 Monate

ISBN: 978-3-649-62314-4

Hardcover, Einband mit Glitzer, 10 Seiten

Ausstattung: mit Glitzer-Soundleiste mit 5 Liedern

14,95 € (D)

 

Autorin: Liane Hedlund

 

Illustrator: Hartmut Bieber, geboren 1964 in Westfalen, hat Grafik-Design mit Schwerpunkt Typografie und Illustration an der Fachschule Münster studiert. Er war viele Jahre für verschiedene Werbeagenturen tätig, bevor er sich im Jahr 2000 als Illustrator selbstständig machte.

Mit seiner Frau, der Frühpädagogin Stefanie Schafmeister-Bieber, lebt Hartmut Bieber ländlich im Westfälischen. Die Ruhe und Abgelegenheit gibt Ihm Raum für neue Ideen und intensives Nachdenken. „Im ‚Buch-Machen‘ liegt eine große Verantwortung“, sagt Hartmut Bieber über seine Arbeit als Illustrator mit einem Augenzwinkern. Dabei regt er immer wieder Neues an und versteht es auch ungewöhnliche Impulse zu setzen.

 

Link:          https://www.coppenrath.de/

Rumpelstilzchens Glück

Rumpelstilzchens GlückMaurice wohnt mit seiner Großmutter in einem kleinen Dorf. Sie betreiben eine einzigartige Chocolaterie. Sogar der König liebt diese Schokolade und vergisst darüber alles. Am liebsten hätte er die Geheimrezepte, aber die werden nicht verraten. Aber dann passierte das Unglück – der Beutel mit dem Goldstaub war leer. Und das war das Grundrezept für die köstlichen Leckereien. Die Großmutter war untröstlich, aber Maurice wollte neuen Goldstaub besorgen. Das war leichter gesagt, als getan, denn der Goldstaub wurde von Rumpelstilzchen hergestellt. Also machte sich der Junge auf dem Weg in den Munkelwald zu Rumpelstilzchen. Er entdeckte das Männlein beim Spinnen und Singen: „ Bei Vollmond spinn ich Stroh zu Gold, mach Kleidung für ein Menschlein hold. Ich wünscht’, dass ein lebendig Ding mir alsbald in die Falle ging. Schnurr, schnurr, schnurr…“ Maurice hatte Angst! Als Rumpelstilzchen auf einmal verschwunden war, nahm der Junge seinen Mut zusammen und sammelte die Goldfäden ein. Doch Maurice hatte kein Glück, denn Rumpelstilzchen nahm ihn gefangen und schleppte ihn in seine Höhle. Dort musste er Rumpelstilzchen jeden Abend heiße Schokolade kochen und ihm ein Schlaflied vorsingen. Sein einziger Freund wurde der Hausdrache Schnuff. Nichts konnte der Junge dem Männlein recht machen. Aber eines Nachts konnte Maurice entfliehen und mit ihm der kleine Hausdrache. Seine Großmutter freute sich, als der Junge endlich wieder auftauchte. Aber die Angst blieb, denn der Gesang von Rumpelstilzchen schallte aus dem Wald. Aber niemand hörte auf den Text, denn Rumpelstilzchen sang: „ Heute spinn ich, morgen pack ich, übermorgen hol ich Schnuff und das Kind. Kommt denn niemand in den Sinn, dass ich kein altes Scheusal bin?“ Eines Tages stand wirklich Rumpelstilzchen vor dem Haus. Er wollte, dass der Junge und sein Hausdrache zurückkehren sollten – im Tausch gegen Goldfäden. Aber Maurice machte ihm einen anderen Vorschlag. Rumpelstilzchen sollte seine heiße Schokolade hier trinken und die Großmutter sollte ihm Gesellschaft dabei leisten.
Jetzt wollt ihr wissen, wie die Geschichte endet? Verrate ich nicht!

Es ist eine moderne Version von Rumpelstilzchen. Originell geschrieben und wunderbar illustriert. Die Zeichnungen sind groß und wirklich ansehenswert. Ganz toll! Ein richtiger Blickfang und das mit jeder Seite. Und das ist nicht das Einzige an diesem Buch, denn es gibt noch eine CD dazu. Darauf ist die Geschichte zu hören und ganz tolle Lieder, mal etwas rockig und mal nachdenklich. Der Text der Lieder passt hervorragend zu der Geschichte. Natürlich kann man die Lieder auch nachsingen, denn alle Texte und Noten sind im Buch enthalten. Ein tolles Kindermusical! Egal ob man das Buch vorliest oder sich die CD anhört – jedes Kinderherz wird höher schlagen. Allein das Buchcover animiert zum Kaufen und das bereut man auf keinen Fall. Wer noch ein Weihnachtsgeschenk benötigt – hier ist man auf der sicheren Seite. Ich kann es nur empfehlen, denn ich habe jede Seite genossen. Es fehlte nur noch die Glückserbse zur Verkostung. Der Buchtitel ist auch bei iTunes als musikalisches E-Book erhältlich.
Soll ich euch was verraten? Als ich den Kindern die CD vorgespielt habe, war es mucksmäuschenstill. Die Bilder haben große Kulleraugen hervorgerufen und sogar bei den Liedern haben sie versucht mitzusingen. Das ist doch die beste Empfehlung, die es gibt, denn Kinder hören nicht zu, wenn Ihnen die Geschichte nicht gefällt!

Ich bin bei http://www.bloggdeinbuch.de auf dieses Buch gestoßen und schon das Cover hat mich neugierig gemacht. Natürlich möchte ich mich auch bei http://www.haerterkinderbuch.de/ bedanken, von denen ich dieses Rezensionsexemplar erhalten habe.

Klappentext:
Chillottas Schokolade macht glücklich“, schwärmen die Besucher der feinen Chocolaterie, die Maurice und seine Großmutter Chillotta in einem kleinen Dorf am Rand des Munkelwaldes betreiben. Zimtzöpfchen, hmmm! Vanillesterne, aaah! Glückserbsen, oooh! Selbst der König liebt die wunderbaren Schokospezialitäten. Doch eines Tages geht die wichtigste Zutat aus. Großmutter Chillotta weint bittere Tränen um ihren feinen Laden, den sie nun wohl schließen muss. Denn Nachschub gibt es nur tief im dunklen Munkelwald. Wer sich dort hineintraut, läuft Gefahr, in Rumpelstilzchens Fänge zu geraden und nie wieder heimzukehren. Den kleinen Maurice kann das nicht schrecken. „Ich werde die Chocolaterie retten!“, beschließt er heldenhaft und macht sich auf den Weg zu Rumpelstilzchens Höhle.
5 Sterne
http://www.haerterkinderbuch.de/shop/product/view/1/4

Härter Kinderbuchverlag
ISBN: 978-3-9810807-9-7
Hartcover, 48 Seiten, ab 5 Jahre
Autorin: Simone Härter gründete den Härter Kinderbuchverlag. Sie schreibt selbst viele Kindergeschichten.
Illustrationen: Tanja Donner arbeitet als freischaffende Illustratorin. Sie wohnt mit ihrem Mann in Riedlingen.
Musik: Asita Djavadi hat Musik und Tanz studiert. Sie wohnt in Reutlingen und unterrichtet an verschiedenen Theaterhäusern. Jan Röck studierte an einer Musikhochschule und arbeitete an verschiedenen Theaterhäusern.
Sprecherin: Mareike Tiede studierte Sprechkunst und arbeitet als Sprecherin.

Ritter Rost und die Zauberfee

Ritter Rost und die ZauberfeeKlappentext:
Schon praktisch, wenn man zufällig eine Zauberfee befreit, die einem dann zur Belohnung alle Wünsche erfüllen muss. Dem Ritter Rost widerfährt dieses besondere Glück. Er wäre aber nicht der Ritter Rost, wenn er das nicht hemmungslos ausnutzen würde. Er wünscht und wünscht sich immer größere und verrücktere Dinge, bis die arme Fee schließlich Probleme mit ihrer Zauberkraft bekommt. Denn immer nur mehr ist eben auch nicht gut.

Meine Meinung:
Gern macht er es nicht, aber laut Burgfräulein Bö, muss es sein und so wird die eiserne Burg ausgemistet. Knurrend schwingt Ritter Rost den Besen, bis er ein zartes Stimmchen hört. Als er den Schrank beiseiteschiebt, kommt eine Fee mit ihrem Zauberstab hervorgekrabbelt. Als Belohnung hat Ritter Rost 3 Wünsche frei. Aber anstatt die Wünsche sinnvoll zu nutzen, denkt Ritter Rost nur an sich. Sein dritter Wunsch nutzt er so, dass er noch viel mehr Wünsche frei hat. Die arme Zauberfee ist geschafft, denn soviel Wünsche schafft auch sie nicht. Es dauert nicht lange und die Zauberfee verfällt in einen tiefen Schlaf. Burgfräulein Bö findet einen Zettel, worauf steht, wie sie die Zauberfee wieder wecken können. Noch bevor Ritter Rost den Spruch richtig kann, spricht er ihn schon aus. Die Zauberfee erwacht – aber sämtliche erfüllte Wünsche sind wieder verschwunden.

Natürlich verrate ich euch nicht, was sich der Ritter Rost alles so gewünscht hat. Das müsst ihr schon selbst herausfinden. Die Geschichte regt auch zum Nachdenken an, denn was könnte man mit diesen Wünschen alles Gutes tun. Ja – wenn man nicht nur an sich selbst denken würde. Tolle Geschichte und schöne Illustrationen sind in diesem Buch vorhanden. Ferner gibt es Noten, denn es sind ja auch Lieder vorhanden. Im Innenteil gibt es eine Hörbuch-CD, wo man die Geschichte und die lustigen Lieder auch anhören kann. Toll erzählt und wundervoll gesungen. Mir hat am besten das Lied mit dem Drachen gefallen. Ritter Rost kann ich jederzeit empfehlen.

Verlag: Carlsen Verlag/Terzio Verlag
ISBN: 978-3-551-27042-9
Jörg Hilbert und Felix Janosa

5 Sterne
http://www.carlsen.de/content/ritter-rost

Ritter Rost und das Gespenst

Ritter Rost und das GespenstKlappentext:
Ein obdachloses Gespenst erscheint auf der Eisernen Burg des Ritter Rost und veranstaltet zusammen mit Koks, dem Hausdrachen, eine Gespenstershow. Dabei sind das Burgfräulein Bö, König Bleifuß der Verborgene, sein Schreiber Ratzefummel, der Ritter Rost persönlich sowie viele andere Blechritter. Am Ende wird ein großes Turnier ausgerichtet, das mit einer dicken Überraschung für den Ritter Rost endet.

Meine Meinung:
Ritter Rost bekommt Post, über die er gar nicht erfreut ist. Alle 7 Jahre muss er ein Ritterturnier gewinnen. Leider hatte er bisher immer verloren, deswegen ist er aufgefordert, dies zu ändern. Er fährt zu König Bleifuß, um ihn und die anderen Ritter zu einem Turnier einzuladen. Der Hausdrachen soll inzwischen allein die Burg bewachen. Das gefällt ihm, denn er hat so allerhand Ideen. Und dann passiert es, ein Gespenst taucht auf. Die Beiden freunden sich jedoch an und spuken gemeinsam durch die Burg. Am Morgen taucht König Bleifuß auf der Burg auf und ist begeistert von dem Gespenst. Ritter Rost staunte nicht schlecht, als er auf seiner Burg ankam, denn alle Ritter sind versammelt. Und so konnte auch das Ritterturnier stattfinden. Wer das Turnier gewinnt, sollte das Gespenst erhalten. Und so stellten sich alle Ritter dem Turnier und sogar ein unbekannter schwarzer Ritter.

Diese lustige Geschichte ist etwas für Kinder. Nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Hören. Denn gerade die beiliegende CD ist mit das Beste daran. Die Musik ist wirklich hörenswert, denn die Lieder sind sehr lustig. Es ist ein Musical, aber sehr kindgerecht aufgearbeitet. Es wird nicht langweilig, denn der Sprecher bringt die Geschichte vom Ritter Rost sehr gut rüber. Natürlich ist das Buch auch mit bunten Bildern schön illustriert. Ich kann dieses Buch mit der CD sehr empfehlen. Nicht nur ein Lesespaß, sondern auch ein Hörgenuss. Und wer Lust hat, der kann natürlich auch selbst singen, denn die Noten sind auch dabei.
Verlag: Möllers & Belinghausen Verlag München, Terzio
ISBN: 978-3-551-27048-1
Jörg Hilbert und Felix Janosa

5 Sterne

http://www.terzio.de

Die Pecorinos

Die PecorinosKlappentext:
Wenn irgendwo, irgendwie und irgendwann Käse gestohlen wird, auf wen fällt dann immer der erste Verdacht? Genau, auf Mäuse! Aber manchmal sind die unschuldig – so unschuldig wie die Pecorinos: fünf Mäuse-Musiker, die Kommissar K. ins Mäuseloch gebracht hat. Doch Danny, Dizzy, Charly, Mick und Paul schnappen sich kurzerhand ihre Instrumente und brechen aus. Ihre Flucht führt sie von Hamburg über Liverpool und London nach Paris – immer verfolgt von Kommissar K. und seinem Wachtmeister Henry.

Meine Meinung:
Fünf Mäuse-Musiker sitzen im Knast und planen einen Ausbruch. Dizzy fragt den Direktor ganz raffiniert aus und so erzählt er ihm den einzigen Fluchtweg. Am Hamburger Hafen haben sie Glück und werden auf einem Schiff für die erwartete Musikerband gehalten. Sie können also endlich wieder spielen und sind von der Sängerin Billie begeistert. Kommissar K. folgt ihnen jedoch auf ihren Weg nach Liverpool. Dort spielen die Musiker am Abend in einem Jazz-Club. Kommissar K. sitzt zufälligerweise als Gast in diesem Club. Er hört die Mäuse und erkennt sie. Als Kommissar K. die Mäuse verhaften will, können sie jedoch fliehen und besteigen einen Zug in Richtung London. Kommissar K. folgt ihnen mit seinem Auto nach. Ein Informant informiert den Kommissar, dass die Mäuse nach Paris wollen. Auf der Fähre kann der Kommissar sie jedoch stellen. Kurz vor der Verhaftung rutschte der Kommissar aus und fiel ins Wasser. So waren die Mäuse gerettet und konnten Paris erreichen.

Eine lustige Geschichte. Wundervoll illustriert mit bunten Bildern. Der Clou bei diesem Buch ist, dass man die Geschichte nicht nur lesen, sondern auch hören kann. Es ist ein Krimi-Musical für Kinder. Die Noten der Lieder sind auch im Buch vorhanden und auf der CD kann man nicht nur die Geschichte hören, sondern auch die entsprechenden Lieder. Man hat also hier verschiedene Optionen. Toll gemacht, nicht nur lesenswert, sondern auch hörenswert. So kann man Kindern Musik nahebringen, in diesem Fall Jazz.
Sehr empfehlenswert!

Verlag: Möllers & Belinghausen Verlag München, Terzio
ISBN: 978-3-89835-790-6
Franz-David Baumann, Henk Flemming, Doris Eisenburger

5 Sterne

http://www.terzio.de