Tafiti und Ur-ur-ur-ur-ur-uropapas Goldschatz– Hörspiel

TafitiKlappentext:
Band 4 – Hörspiel
Was flattert denn da hinter dem alten Bilderrahmen hervor? Ein alter Brief von Tafitis Ur-ur-ur-ur-ur-uropapa. Der hat vor vielen Jahren einen Schatz gefunden und vergraben. Doch die Suche wird ziemlich aufregend! Denn der Schatz liegt ausgerechnet unter dem Lieblingsspazierweg von Norbert Nashorn, und dann taucht auch noch der Löwe King Kofi auf …

Ein hörbar tierisches Vergnügen, gelesen von Christoph Maria Herbst.
Meine Meinung:
Die Erdmännchenfamilie ist zusammen und sie reden über alte Zeiten, als die Sippe noch bei einem großen See wohnte. Dann wurde ihr Zuhause überschwemmt und die Familie wanderte aus.
Beim Betrachten des Bildes ihrer Ahnen fiel ein Brief heraus, der lange Zeit dort versteckt war. Es stellte sich heraus, dass es eine Schatzkarte war. Keine Goldstücke, sondern das Gold wurde eingeschmolzen und grün angestrichen, damit es vor Dieben geschützt war. Das Erdmännchen Tafiti ist aufgeregt, denn es steht ein großes Abenteuer bevor – die Suche nach dem Schatz. Eine Schatzkarte soll den Weg weisen. Tafitis Freund Pinsel ist bei der Suche dabei, aber sie werden von Feinden bedroht – Mister Gogo, King Kafi und Nashorn Norbert. Gemeinsam suchen sie den Schatz, aber nicht nur diesen, denn der zweite Schatz ist viel besser.

Mehr wird nicht verraten!

Nicht nur das Cover verrät eine lustige Geschichte, sondern auch die Stimme von Christoph Maria Herbst. Mit verschiedenen Stimmnuancen gibt er die Protagonisten wieder. Lustig, mit Anziehungskraft seiner stimmbetonten Sprache und Laute ist dieses Hörspiel für Kinder mit einem eigenen Innenleben ausgestattet. In der Geschichte geht es um Mut, Freundschaft und Abenteuer. Freunde helfen sich und stehen sich bei, auch wenn die Lage manchmal hoffnungslos ist.
Die Botschaft ist sinnvoll für Kinder und gut umgesetzt. Das Einzige was mir fehlt ist etwas Musik, denn das finde ich genauso bedeutsam und wäre eine gute Mischung.

5 Teile in dieser Reihe sind bisher erschienen.

Fazit:
Eine wunderbare Geschichte um Belange und Werte. Ein Schatz ist nicht nur Gold!
Empfehlenswert nicht nur für kleine Kinder.

4 Sterne

Hörspiel – gelesen Christoph Maria Herbst

Originalverlag: Loewe
Mit Illustrationen von Julia Ginsbach

Ab 4 Jahren
1 Audio-CD, Laufzeit: 41 Minuten
ISBN: 978-3-8445-1553-4
€ 7,99 [D]
Verlag: der Hörverlag

Auf der Homepage vom Verlag gibt es auch eine Hörprobe.

http://www.randomhouse.de/Hoerbuch/Tafiti-und-Ur-ur-ur-ur-ur-uropapas-Goldschatz-Band-4/Julia-Boehme/e465923.rhd?mid=1&serviceAvailable=true#tabbox
Julia Boehme (Autorin)
Julia Boehme wurde 1966 in Bremen geboren. Schon als Kind hat sie sich am liebsten Geschichten ausgedacht. Lange bevor sie schreiben konnte, fing sie an, Freunde zu erfinden, mit denen sie zahlreiche Abenteuer auf Fantasiereisen durch ferne Länder bestand. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Redakteurin beim Kinderfernsehen, bis sie sich wieder an ihren Kindheitstraum erinnerte, später einmal Kinderbücher schreiben zu wollen. Inzwischen hat Julia Boehme schon viele Kinderbücher verfasst und nimmt nun nicht mehr nur sich selbst, sondern auch euch Kinder mit auf ihre Fantasiereisen.
Christoph Maria Herbst (Sprecher)
Christoph Maria Herbst, geboren 1966 in Wuppertal, absolvierte zunächst eine Ausbildung als Bankkaufmann, bevor er sich für die Schauspielerei entschied. Es folgten Theaterengagements, u. a. am Stadttheater Bremerhaven, am Metropoltheater München und am Hebbel Theater Berlin. Zuletzt stand er bei den Nibelungenfestspielen Worms als Hagen für Das Leben des Siegfried und in Berlin für das Stück „Männerhort“ (beides 2009) auf der Bühne. Er agierte von 2002 bis 2004 bei Anke Engelkes „Ladykracher“, wofür er seinen ersten Deutschen Comedypreis als bester Nebendarsteller erhielt. Für seine Titelrolle in „Stromberg“ wurde er mit vier weiteren Comedypreisen, 2005 mit dem Bayerischen Fernsehpreis, 2006 mit dem Adolf-Grimme-Preis und 2007 mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Hauptrollen und markante Nebenrollen spielte Christoph Maria Herbst u. a. in Bully Herbigs „(T)Raumschiff Surprise“, „Der Wixxer“ (beide 2003), „Hui Buh, das Schlossgespenst“ (2005), „Hände weg von Mississippi“ (2006), „Wickie und die starken Männer“ (2008) sowie in der Krimiserie „Kreutzer kommt…“ (2010 und 2012). Als Synchronsprecher agierte er u. a. für die Kinofilme „Horton hört ein Hu“ und „Willkommen bei den Sch’tis“. Er sprach die Hörbücher der Tommy-Jaud-Romane „Vollidiot“, „Resturlaub“ und „Millionär“, Ralf Husmanns „Nicht mein Tag“, Zweigs „Schachnovelle“ und seinen Debütroman „Ein Traum von einem Schiff“, der 2010 im Scherz Verlag erschien. Für den Hörverlag hat er bereits Titel von Josh Bazell, Alan Bennett, Julia Boehme und Matt Haig gelesen.
Julia Ginsbach (Illustratorin)
Julia Ginsbach studierte in Heidelberg Musik, Kunst und Germanistik. Heute arbeitet sie sehr erfolgreich als Illustratorin für verschiedene Kinder- und Jugendbuchverlage. Sie lebt mit ihren Kindern in einem alten Pfarrhaus in Norddeutschland.

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