Schwedenbitter

SchwedenbitterKlappentext:
Eine Villa im Hamburger Süden und darin zwei tote Amerikaner. Außerdem: ein schnüffelnder Ex-Kommissar, ein paar sehr höfliche Autonome, eine durchgeknallte Schwedin, Immobilienhaie, eine Freundin, die vielleicht ein Kind bekommt, ein schnöseliger Kollege – und überall der mafiose Behördensumpf. Mittendrin stapft Staatsanwältin Chas Riley durch den Novembernebel und braucht all ihre Kraft, um nicht darin unterzugehen.

Meine Meinung:
Eine Staatsanwältin ermittelt in Hamburg in einem Doppelmord. Und dann noch im Kiez von St. Pauli. Gleichzeitig verkehrt sie auch privat im Kiez, denn sie hat eine lockere Beziehung zu einem Exeinbrecher. Viele Begebenheiten im privaten Bereich und von Hamburg kommen in dieser Geschichte vor.

Hier wird nicht nur im Mordfall ermittelt, sondern auch die Immobilienspekulation in Hamburg unter die Lupe genommen. Und wer ist hier daran beteiligt? Wie immer!
Dieses Thema könnte in jede Großstadt passen, denn Immobilienspekulation ist ein aktueller Punkt um viel Gewinn zu machen. Man könnte Chas den weiblichen Schimanski in Hamburg nennen.
Obwohl die Geschichte ein aktuelles Thema hat, hat sie mich aber nicht überzeugt. Aber jeder liest ein Buch anders. Das Cover finde ich sehr gut und passend, im Innenteil ist sogar ein Auszug der Straßenkarte von Hamburg. Welcher Stadtteil? Na das könnt ihr euch doch vorstellen.
3 Sterne

Verlag: Droemer Verlag
ISBN: 978-3-426-22605-6
220 Seiten, fester Einband

Autorin: Simone Buchholz

http://www.droemer-knaur.de

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