Love@Miriam

Love@MiriamKlappentext:
Harry liebt Miriam, aber die liebt leider Ben, ihren neuen Freund. Doch so leicht gibt Harry nicht auf, denn wofür gibt es Social-Media-Plattformen? Miriam ist eine junge Frau von heute; sie ist online, sie chattet und trifft ihre Freunde auf Facebook. Bald ist Harry ihr auf den Fersen und schleicht sich in ihr Leben zurück, denn er hat eine Mission: Miriam zurückzuerobern, um jeden Preis. Auch wenn er dafür über Leichen gehen muss …

Meine Meinung:
Harry liebt Miriam schon seit der Schulzeit und das bleibt auch so. Aber die Liebe von ihr ändert sich, als Harry eines Tages spurlos verschwindet. Er kann den Verfall seines Vaters nicht mehr ansehen, also packt er seine Koffer und ist dann mal weg. Keine Nachricht gibt es von ihm trotz Suche in den Medien. Aber dann kommt Harry zurück und tut so, als wenn nichts gewesen wäre. Miriam ist sauer und kann es ihm nicht verzeihen. Sein Vater verstirbt und Miriam packt ihre Koffer. Sie trennt sich von ihm. Bald hat sie auch einen neuen Freund – Ben. Harry will nicht aufgeben und Miriam zurückerobern. Er meldet sich bei Facebook an und versucht Einfluss auf das Leben von Miriam und Ben zu nehmen. Dann verliert er auch noch die Arbeit und konzentriert sich dadurch immer mehr auf das Netzwerk. Ben hat die Nase voll davon und es kommt zu einer Auseinandersetzung. Harry will immer noch nicht aufgeben. Miriam gehört ihm und Ben steht im Weg, also tötet er Ben. Dann taucht die Mordkommission bei ihm auf, denn er ist ein Tatverdächtiger.
Jetzt wollt ihr sicherlich wissen, wie die Geschichte ausgeht – No! Das verrate ich doch nicht, denn sonst ist ja die Spannung weg.

In dieser Geschichte steht nicht nur die Liebesgeschichte im Vordergrund, sondern auch die sozialen Netzwerke. Das Leben, das eigentlich gar keins ist, denn Freunde sammelt man nicht, die hat man. Aber in der heutigen Zeit ist das ja normal, denn ohne die sozialen Netzwerke würden viele Gemeinsamkeiten wegfallen. Ein Klick – und die ganze Welt kennt deinen Tagesablauf. Ein Klick – und dein Leben gehört dir nicht mehr.
Die Geschichte ist nicht in Kapiteln unterteilt, sondern in Monate und Tage. Als wenn man Eintragungen in ein Tagebuch schreibt, so ist die Geschichte gegliedert. Es liest sich flott und das Cover passt hervorragend zum Text.
Ein „Gefällt mir“ gibt es bei mir aber nicht, denn irgendwie fehlt mir die Spannung. Aber jeder liest ein Buch anders und es wäre doch schlimm, wenn jeder den gleichen Geschmack hätte.

3 Sterne

Verlag: Bookspot Verlag GmbH
ISBN: 978-3-937357-71-3
Gebundene Ausgabe: 224 Seiten

Autorin: Christiane Geldmacher lebt in Wiesbaden. Sie hat studiert und arbeitet jetzt als Autorin, Journalistin und Lektorin. Sie veröffentlichte bisher viele Kriminalgeschichten.
http://www.bookspot.de/

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