Dark Zero

Dark ZeroKlappentext:
Die NASA bastelt an einer Raumsonde zum Saturnmond Titan, die mit einer brandheißen neuen Software bestückt ist: einer künstlichen Intelligenz namens „Dorothy“, die quasi eigenmächtig operieren kann. Doch es kommt zum Unglück. Bei einem Testlauf entwickelt Dorothy so etwas wie Platzangst und lädiert den Tank, in dem das Experiment stattfindet. Flüssiges Methan tritt aus, und die ganze Anlage fliegt in die Luft; sieben Wissenschaftler sterben. Die hyperintelligente Dorothy aber flieht über eine Schnittstelle ins Internet, hält sich dort versteckt und macht überhaupt nicht das, was sie soll …

Meine Meinung:
Melissa und ihre Teammitglieder sind vor Spannung nervös, denn sie erproben einen Testlauf. Bei dem Experiment geht alles schief, die Anlage fliegt in die Luft und Wissenschaftler sterben. Melissa konnte überleben und flieht vor Angst. Nicht vor der Polizei, sondern vor Dorothy, die es auf sie abgesehen hat. Aber auch die CIA ist ihr auf den Fersen und Melissa kämpft nicht nur um ihr Überleben.

Eine erfolgsversprechende Story habe ich erwartet, denn ich bin ein Fan von Preston&Child. Der Klappentext liest sich gut, deswegen habe ich mich für diesen Thriller entschieden.

Die ersten Seiten zogen sich dahin und ich bin nur langsam in die Geschichte eingedrungen. Mit der Zeit konnte ich mich einlesen und die Geschichte wurde etwas spannend. Sie enthält eigentlich alles, was eine gute Geschichte benötigt, künstliche Intelligenz, EDV, Börsenspekulation, Wissenschaft, Macht, Geldgier und Action. Leider fehlt mir die Gänsehaut, was einen guten Thriller ausmacht.
Fazit: Überzeugt hat mich das Buch nicht, aber man kann es lesen.

3 Sterne

Verlag: Knaur Taschenbuch Verlag
ISBN: 978-3-426-50049-1
Taschenbuch, 480 Seiten
01.09.2015
€ 9,99

Autor: Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim „American Museum of Natural History“ in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, „Relic“, dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher („Der Codex“, „Der Canyon“, „Credo“, „Der Krater“) und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der Ostküste der USA.
http://www.droemer-knaur.de/buch/252746/dark-zero

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