Elvancor – Das Land jenseits der Zeit

Elvancor Teil 1Klappentext:
Wenn du es wagst, über die Schwelle zu treten, besiegst du den Tod – und findest die Liebe …
Die 18-jährige Lena hasst das öde Leben in der Provinz. Bis sie sich mit der alten Frau Winter anfreundet, die sie mit ihren fantastischen Geschichten über einen verborgenen Schatz und ein fremdes, magisches Land fasziniert. Lena glaubt ihr jedoch kein Wort. Erst als nach dem Tod der alten Dame seltsame Dinge passieren, kommen ihr Zweifel. Zusammen mit Ragnar, dem attraktiven Enkel der Verstorbenen, macht sich Lena auf die Suche nach dem geheimnisvollen Schatz – und stößt auf ein magisches Land jenseits der Zeit …
Meine Meinung:
Geheimnisvoll sind die Worte der alten Frau, die in einem Altenheim wohnt. Absolut unglaubwürdig, empfindet Lena.
Lena muss Sozialstunden in einem Altenheim ableisten. Dabei trifft sie eine alte Frau, die ihr merkwürdige Dinge von einer anderen Stadt erzählt. Diese alte Frau hat zwei Söhne. Der eine Sohn ist hinter ihrem Geld her, der andere Sohn ist verstorben. Dieser hat aber einen Sohn hinterlassen – Ragnar. Eines Tages besucht dieser Enkel seine Großmutter.
Frau Winter erzählt Lena von einer verborgenen Stadt, in der ein Schatz versteckt ist. Hinweise sind in ihren selbst gemalten Bildern versteckt. Die alte Frau hat Lena nahegelegt, dass sie ihr Amulett nimmt, falls sie eines Tages versterben sollte. Dann stirbt die alte Frau und Lena bekommt das Amulett. Ragnar glaubt an die Geschichten seiner Großmutter. Der Enkel hat die gleichen Visionen wie seine Großmutter. Er lässt nichts unversucht, damit Lena ihm glaubt. Er überredet Lena, mit ihm auf Schatzsuche zu gehen. Dabei passieren merkwürdige Dinge. Hilfreich sind die Bilder seiner Großmutter, denn darin sind Hinweise enthalten, wo verschiedene Stücke eines zweiten Amuletts zu finden sind. Ragna findet die Stücke ohne Lena. Lena findet dies merkwürdig, denn sie hatten vorher gemeinsam gesucht und nichts gefunden. Durch Ragna lernt Lena die Natur kennen. Sie nimmt ihr altes Hobby – das Reiten – wieder auf. Sie verliebt sich in Ragna, ist sich aber nicht sicher, ob er sie auch liebt. Sie getraut sich nicht, ihn zu fragen. Als sie sicher ist, dass sie Ragna wirklich liebt, verstirbt er auf der Suche nach dem letzten Stück des Amulettes. Für Lena bricht eine Welt zusammen.
Dann taucht bei ihr ein Fremder auf. Sie fühlte sich schon vorher verfolgt und hat jetzt Gewissheit. Der Fremde ist allerdings der Vater von Ragna. Lena hatte inzwischen beide Amulette zusammengefügt. Dadurch ist es ihr möglich, das Portal zu öffnen. Der Vater geht mit ihr durch das Portal – nach Elvancor! Dort trifft sie Ragna und die alte Frau Winter wieder.

Das Ende ist offen, denn dies ist der erste Teil. Mir hat das Buch gut gefallen. Sehr spannend! Bis kurz vor dem Ende der Geschichte kennt man nicht alle Zusammenhänge. Eine gute Mischung zwischen Fantasy und Wirklichkeit. Die Realität der Jugendlichen in unserer Zeit und die Abenteuer in der Fantasywelt. Beides zusammen ergibt eine wunderbare Geschichte und nicht nur für Jugendliche. Man liest und liest und will unbedingt wissen, wie es weiter geht. Leider muss man jetzt auf den Teil 2 warten, denn man möchte unbedingt erfahren, wie es weiter geht.
Das Cover passt auch hervorragend, denn es ist sehr ansprechend und reizt die Fantasie – geheimnisvoll!

5 Sterne

Verlag: Goldmann Verlag GmbH
ISBN: 978-3-442-47876-7
Paperback, 448 Seiten

Autorin: Aileen P. Roberts wurde in Düsseldorf geboren. Aileen P. Roberts ist ein Pseudonym, in Wirklichkeit ist ihr Name Claudia Lössl. Nach einer abgebrochenen Banklehre studierte sie Sozialpädagogik. Sie arbeitete später als Reitlehrerin und Reitpädagogin. Das Schreiben entdeckte sie durch ihren Mann. Ihre Bücher sind durch ihre persönlichen Vorlieben geprägt.
http://www.randomhouse.de/goldmann/

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