Das einzig coole Pferd, die Killerenten und ich

Klappentext:
„Ponys? Pferde? Über Blumenwiesen galoppieren? Nein, danke. Ich fahr lieber ’ne Runde Skateboard.
Aber dann ist ziemlich viel passiert: Max Oberblödmann Müller wurde mein Partner im Schulprojekt. Ich habe einen coolen Jungen kennengelernt, der ungefähr mein ganzes Leben gerettet hat. Und das Beste: Ich habe Motte getroffen.
Ich heiße übrigens Lotte, Lotte Blunck. Und was in meinem Sommer alles los war, das glaubt ihr nicht.“
Meine Meinung:
Lotte hat keine besten Freundinnen, sondern nur beste Freunde. Sie mag keine Pferde, wie ihre Mutter, sondern Skateboard. Damit verbringt sie ihre Freizeit. Als ein neuer Pferdehof eröffnet wird, zieht sie ausgerechnet einen Hauptgewinn bei den Losen – einen Schnupperreitkurs! Davon ist sie überhaupt nicht begeistert, denn Pferde stinken. Widerwillig probiert Lotte den Schnupperreitkurs, aber die Begeisterung hält sich in Grenzen. Erst Motte, ein Islandpferd, bewegt sie und Lotte wird von dem Pferdevirus angesteckt. Als der Pferdehof vor dem Ruin steht, kämpft Lotte mit ihrem Pferd um dessen Erhalt.

Eine amüsante Geschichte rund um das Thema Pferde. Man merkt der Autorin die Liebe zu den Tieren an. Aber auch die Einwirkung von Einflüssen, wie Schule, Freunde oder sogenannte Feinde strukturieren die Geschichte. Das Buch ist in Kapiteln unterteilt, jeweils mit kleinen Untertiteln. Kleine Zeichnungen sind auf den Seiten enthalten. Das Cover passt hervorragend zur Geschichte und ist genauso humoristisch, wie der Text.
Das Geschehen liest sich flüssig, ist leicht verständlich und mehr für Mädchen geeignet. Die Altersgrenze würde ich mit 9 Jahren angeben.
Eine coole vergnügliche Geschichte, die durchaus 5 Sterne verdient.
5 Sterne

Verlag: Carlsen Verlag GmbH
ISBN: 978-3-551-65201-0
Gebunden, 224 Seiten
ab 10 Jahre

http://www.carlsen.de/hardcover/das-einzig-coole-pferd-die-killerenten-und-ich/30934

Autorin: Dagmar Hoßfeld wollte als Kind Tierärztin, Bäuerin oder Gestütsbesitzerin werden. Dass sie sich anders entschieden hat, hat sie ihrem Sohn zu verdanken: Als er ungefähr ein halbes Jahr alt war, bekam sie Lust, ein Kinderbuch zu schreiben. Sie setzte sich an den Schreibtisch – und hörte mit dem Schreiben einfach nicht mehr auf. Zum Glück! Mittlerweile sind viele wunderbare Kinder- und Jugendbücher von ihr erschienen.
Geboren wurde Dagmar Hoßfeld 1960 in Kiel. Heute lebt sie in einem kleinen Dorf zwischen Ostsee und Schlei und hat, wie sie selbst sagt, den schönsten Beruf der Welt: Autorin.

Illustratorin: Melanie Garanin, geboren 1972 in Berlin, studierte Animation an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Seitdem arbeitet sie freiberuflich als Illustratorin. Sie lebt mit ihrem Mann, ihren vier Kindern, Hunden, Pony und Pferd in Falkensee bei Berlin.

Das einzig coole Pferd ...

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